Privatpraxis
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. med. Achim Kirchner

Therapeutische Leistungen

Stoßwellentherapie

StoßwellentherapieWir verfügen über ein Gerät zur radialen und fokussierten Stoßwellentherapie. Die Stoßwellentherapie kann ohne lokale Betäubung durchgeführt werden. Die Therapie dauert etwa acht bis zehn Minuten je Sitzung. Je nach Schweregrad der Erkrankung wird sie in einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen drei bis sechsmal wiederholt.

Anwendungsgebiete können sein:

Stoßwellentherapie
  • Kalkschulter
  • Sehnenreizung an der Schulter
  • Golfer- und Tennis-Ellenbogen
  • Fersenschmerz bei Fersensporn oder Sehnenreizung
  • Schmerzen an der Kniescheibe und Kniescheibensehne
  • Schmerzen an der Achillessehne
  • Schleimbeutelentzündung an der Hüfte
  • Schmerzen im Schulter- Nacken und Wirbelsäulenbereich durch Muskelverspannungen
  • Schmerzhafte Druckpunkte in der Muskulatur

Neuraltherapie

NeuraltherapieDie Neuraltherpie kann zur Diagnosefindung und Behandlung von Erkrankungen eingestzt werden. Bei der Behandlung werden lokale Betäubungsmittel in bestimmte Hautareale, Muskeltriggerpunkte, Narben oder an Nervenwurzeln injiziert. Hierdurch kann die Schmerzweiterleitung und das vegetative Nervensystem beeinflusst werden und kann zur Schmerzlinderung beitragen.

Die Anzahl der Bahandlungen hängt von der Erkrankung und dem Schweregrad ab.

Nebenwirkungen können Blutergüsse, Taubheitsgefühle, Infektionen, allergische Reaktionen und vorrübergehende Lähmungen sein.

Für Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder unter Einnahme von Marcumar (Blutgerinnungshemendes Medikament) ist die Therapie nicht geeignet.

Anwendungsgebiete können sein:

  • Bandscheibenvorfall
  • Rückenschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Spannungskopfschmerz
  • Neuralgien
  • Ischialgien
  • Chronische Schmerzen
  • LWS-Syndrom
  • BWS-Syndrom
  • HWS-Syndrom
  • Phantomschmerz

Lasertherapie

LasertherapieDie Lasertherapie ist im Allgemeinen gut verträglich. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Zum Schutz der Augen muss allerdings bei der Behandlung eine Spezialbrille getragen werden. Eine Sitzung dauert je nach eingestellter Frequenz und Dosis zwischen zehn und zwanzig Minuten. Um den gewünschten Behandlungserfolg zu erzielen, sind zwischen fünf und fünfzehn Sitzungen zwei bis dreimal pro Woche nötig – je nach der zu behandelnden Erkrankung und des Schweregrades.

Anwendungsgebiete können sein:

  • Akute und chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Golfer- und Tennisellenbogen
  • Sportverletzungen
  • Sehnenverletzungen
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Hauterkrankungen wie Verbrennungen, Herpes Zoster, Warzen und Beingeschwüre
  • Verschleiß von Gelenken
  • Akupunktur ohne Nadeln

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Akupunktur

AkupunkturEine Akupunkturbehandlung am Körper oder am Ohr mit Nadeln oder Laser dauert in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten und sollte ein bis zweimal wöchentlich durchgeführt werden.

Im Allgemeinen sind zehn bis fünfzehn Sitzungen nötig, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erreichen. Von qualifizierten Ärzten angewendet, ist die Akupunktur eine praktisch risiko- und nebenwirkungsfreie Behandlungsmethode.

Anwendungsgebiete können sein:

  • Augenerkrankungen
  • Bronchial- und Lungenerkrankungen
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • HNO-Erkrankungen
  • Kinderkrankheiten
  • Magen-Darm Erkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Orthopädische Erkrankungen
  • Psychische Erkrankungen
  • Urologische und Nieren-Erkrankungen
  • Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen
  • Zur Unterstützung der Gewichtsreduktion
  • Zur Unterstützung bei Rauchentwöhnung
  • Zur Stressbewältigung ("Managerkrankheit")

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Hyaluronsäuretherapie

ArthrosetherapieZur Behandlung einer Arthrose kann die Injektion von Hyaluronsäure in ein Gelenk sinnvoll sein. Die Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die in vielen Organen des Körpers wichtige Funktionen erfüllt, z.B. in Haut, Augen und Gelenken. In Gelenken ist sie an der dickflüssigen Konsistenz der Gelenkflüssigkeit beteiligt, und damit an einer guten Gleitfähigkeit, was zu einem reibungsloseren Bewegungsablauf führt. So können die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit sowie die Belastungsfähigkeit von Gelenken verbessert werden.

Die Hyaluronsäuretherapie ist für alle Gelenke einsetzbar. Zur Behandlung mit Hyaluronsäure werden bei großen Gelenken fünf Spritzen im wöchentlichen Abstand verabreicht. Bei kleinen Gelenken können auch schon drei Spritzen ausreichen. Die volle Wirkung der Therapie wird in etwa sechs Wochen nach der letzten Behandlung erreicht. Falls erforderlich kann sie in zeitlichen Abständen wiederholt werden.

Anwendungsgebiete können sein:

  • Arthrose (Gelenkverschleiß) in den Gelenken des Körpers



 

Manuelle Medizin / Chirotherapie

Manuelle Medizin / ChirotherapieInformieren Sie sich über unseren Fachbereich Manuelle Medizin / Chirotherapie hier. >>



 




Tens-Therapie

Tens-TherapieDas Tensgerät besteht aus einem kleinen Kasten (etwa in der Größe einer Zigarettenschachtel) und vier Elektroden, die auf der Haut angelegt werden. Das Gerät erzeugt einen bestimmten Strom, der über die Elektroden in den Körper geleitet wird und an den Nerven im Bereich des Rückenmarkes wirkt. Hierdurch wird die Schmerzweiterleitung beeinflusst und es kommt zu einer Schmerzlinderung.

Um das Gerät zu bedienen und die Elektroden an der richtigen Stelle auf der Haut anzubringen, erfolgt eine Erprobungsphase in unserer Praxis. Ist die Behandlung erfolgreich und kann der Patient mit dem Gerät umgehen, kann das Tensgerät leihweise für drei Monate verordnet werden. Wird es darüber hinaus weiter benötigt, so kann die Verordnung verlängert werden.

Die Tens-Therapie sollte täglich mehrmals durchgeführt werden. Eine Sitzung dauert zwanzig Minuten. Die Häufigkeit der Sitzungen hängt vom Schmerz sowie der Wirkungsdauer der Tens-Therapie ab und wird individuell festgelegt. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Für Patienten, die einen Herzschrittmacher tragen, ist diese Therapie nicht möglich !!

Anwendungsgebiete können sein:

  • Chronischen Schmerzen
  • Hexenschuss
  • Ischias Beschwerden
  • Bandscheibenvorfall
  • HWS-Syndrom
  • BWS-Syndrom
  • LWS-Syndrom
  • In Kombination oder als Ergänzung zur Schmerztherapie mit anderen Verfahren

 

EMS-Therapie

EMSEin Elektrostimulationsgerät (EMS-Gerät) erzeugt einen Strom, der eine Kontraktion in der Muskulatur provoziert. So kann ein Muskel trainiert werden, ohne dass der Patient eine aktive Bewegung ausführen muss. Das ist zum Beispiel wichtig und nützlich bei Belastungseinschränkungen und erforderlichen Ruhigstellungen von Extremitäten nach Operationen und Knochenbrüchen – sowie bei Lähmungen, um die Muskelfunktion zu erhalten.

Um das Gerät zu bedienen und die Elektroden an der richtigen Stelle auf der Haut anzubringen, erfolgt eine Erprobungsphase in unserer Praxis. Ist die Behandlung erfolgreich und kann der Patient mit dem Gerät umgehen, kann das EMS-Gerät leihweise für drei Monate verordnet werden. Wird es darüber hinaus weiter benötigt, so kann die Verordnung verlängert werden.

Die EMS-Therapie sollte täglich mehrmals durchgeführt werden. Eine Sitzung dauert etwa fünfzehn Minuten. Die Häufigkeit der Sitzungen hängt von der Funktionsstörung des jeweils zu trainierenden Muskels ab und wird individuell festgelegt. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Für Patienten, die einen Herzschrittmacher tragen, ist diese Therapie nicht möglich !!

Anwendungsgebiete können sein:

Zur Erhaltung der Muskelfunktion und Muskelkräft

  • nach operativen Eingriffen
  • nach längeren Ruhigstellungen im Gips
  • bei längeren Belastungseinschränkungen der Extremitäten
  • bei rückbildungsfähigen Lähmungen der Extremitäten

Kinesiotaping

KinesiotapingDas Kinesiotaping wurde von einem japanischen Arzt und Chirotherapeuten in den 70er Jahren entwickelt. Anders als der bekannte Tape-Verband besteht das Kinesiotape aus sehr dehnbarem Material und führt nicht zu einer Einschränkung der Beweglichkeit. Dieses wird über Muskeln und Gelenke in vorgedehntem Zustand aufgeklebt und kann durch die Bewegung zu einer Verschiebung zwischen Haut und Unterhaut führen.

Hierdurch kann es zu einer Anregung der Stoffwechselaktivität, Durchblutungsverbesserung, Abschwellung, Regulation der Immunabwehr sowie zur Tonusregulation der Muskulatur kommen. Nach dem es auf die Haut geklebt wurde kann das Kinesiotape dort für 5 bis 7 Tage verbleiben und seine Wirkung entfalten. Duschen ist möglich, Baden nicht. Beim abtrocknen der Haut sollte im Bereich des Kinesiotapes nicht gerubbelt sondern nur getupft werden damit es sich nicht ablöst. Bei akuten Erkrankungen können ca. 3 bis 5 Kinesiotapes im Abstand von 1 Woche sinnvoll sein, bei chronischen Erkrankungen ca. 5 bis 10 Tapes. Beim Sport kann es auch vorbeugend zum Einsatz kommen.

Nebenwirkungen können allergische Hautreaktionen und Juckreiz sein, welche sehr selten auftreten. Bei schweren Gerinnungsstörungen kann es zu Blutergüssen kommen.

Anwendugsgebiete können sein:

  • Muskelverspannungen und Zerrungen
  • Sportverletzungen
  • Band- und Sehnenverletzungen
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Achillessehnenschmerzen
  • Schmerzen an der Kniescheibe und Kniescheibensehne
  • Orangenhaut
  • Rückenschmerzen ( Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule )
  • Gelenkschmerzen
  • Lymphödem und Lymphstauung
  • Schulter- und Armschmerzen
  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Migräne
  • Bandscheibenvorfall
  • Ischiasbeschwerden

 

Beratung und Einleitung einer Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln

Für Patienten, die eine Prothese, Orthese, Bandage, Schuhzurichtung, Einlage oder Hilfsmittel benötigen, findet eine Spezialsprechstunde zur Beratung zweimal wöchentlich statt, bei Bedarf unter Anwesenheit eines Orthopädietechnikers.

Um eine bestmögliche, individuelle Versorgung sicherzustellen, ist bei einer Vielzahl von auf dem Markt befindlichen Produkten eine Beratung sinnvoll.

Anwendungsgebiete können sein:

  • Prothesen (Künstlicher Ersatz von Körperteilen)
  • Orthesen (Schienen und Apparate zur Ruhigstellung und Bewegungseinschränkung)
  • Bandagen (zur Führung und Stützung von Gelenken, Muskeln und Sehnen)
  • Einlagen (Fußfehlstellungen)
  • Schuhzurichtungen (wenn durch Einlagen keine ausreichende Korrektur möglich ist)
  • Orthopädische Schuhe (wenn Einlagen und Schuhzurichtungen zur Behandlung nicht ausreichen)
  • Absatzerhöhung (zum Ausgleich einer Beinlängendifferenz)
  • Unterarmgehstützen ( zur Entlastung der unteren Extremität )
  • Kompressionsstrümpfe (bei Krampfadern, Lymphödem, Schwellungen und zur Thromboseprophylaxe)
  • Rollator (Gangunsicherheit und Entlastung der unteren Extremität)
  • Rollstuhl (zur Erhaltung der Mobilität bei Gehunfähigkeit)

 

Hilfsmittel zur Erhaltung der Selbsthilfefähigkeit

  • Greifzange
  • Strumpfanziehhilfe
  • Toilettensitzerhöhung
  • Haltegriffe
  • Duschsitz
  • Badewannenlift
  • Aufstehhilfe
  • Treppenlift
  • Beratung von Umbaumaßnahmen für behindertengerechtes Wohnen

 

Spezialsprechstunde zur Hilfsmittelversorgung, bei Bedarf unter Anwesenheit eines Orthopädietechnikers.

nach Vereinbarung